Neue Thüringer Corona-Verordnung

Special Olympics Kaderathletinnen und -athleten dürfen Sportstätten zu Trainingszwecken nutzen

Am 01.04.2021 trat die neue Thüringer SARS-CoV-2-Infektionsschutz-Maßnahmeverordnung in Kraft. Viele Neuerungen brachte diese nicht. Doch für einige Special Olympics Thüringen Athletinnen und Athleten gelten ab sofort Lockerungen. Unter § 35 Abs. 2 Nr. 3 der Verordnung ist geregelt, dass Kaderathletinnen und -athleten von Special Olympics in Thüringen zu Trainingszwecken die Sportstätten nutzen dürfen. Damit sind unsere Athletinnen und Athleten nun gleichgestellt mit Kadersportlerinnen und -sportlern der olympischen, paralympischen und deaflympischen Sportarten. Konkret bedeutet das vor allem, dass sich Thüringer Athletinnen und Athleten, die von Special Olympics Deutschland für die Welt-Winterspiele 2022 in Kazan nominiert werden, bestmöglich auf diesen sportlichen Höhepunkt vorbereiten können. Die Skisporthalle in Oberhof oder die Eishalle in Erfurt sind beispielsweise damit für unsere Sportler/innen mit geistiger Beeinträchtigung nutzbar. Auch das Training auf Sportplätzen um etwa Ausdauer zu trainieren ist somit möglich.

Special Olympics Thüringen stellte für die entsprechende Regelung bei der Landesregierung einen Antrag, der durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport mit großem Engagement unterstützt wurde.

Die Verordnung ist unter folgendem Link zu finden:

https://www.tmasgff.de/fileadmin/user_upload/Gesundheit/COVID-19/Verordnung/202103312_ThuerSARS-CoV-2-IfS-MassnVO.pdf

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